Aufnahme und Zulassung

Zulassungskriterien zum ULG

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Pro Jahr können bis zu 25  TeilnehmerInnen in den ordentlichen Lehrgang und bis zu 15 TeilnehmerInnen in das Psychologie-Kurzcurriculum aufgenommen werden.
Voraussetzung für Aufnahme in den Lehrgang ist ein positiver Bescheid der Lehrgangsleitung über einen schriftlich zu stellenden Aufnahmeantrag.
Der kostenpflichtige Aufnahmeantrag beinhaltet jedenfalls

  • allgemeine Angaben zur Person,
  • den Nachweis über die Erfüllung aller gesetzlichen Voraussetzungen und
  • eine persönliche Stellungnahme zur Motivation für den Beginn der Psychotherapieausbildung.

Bei auftretendem Klärungsbedarf kann zudem ein persönliches Gespräch mit der Lehrgangsleitung erforderlich sein.
Die Aufnahme in den Lehrgang kann nur nach Maßgabe der zur Verfügung stehenden Plätze und unter Nachweis aller gesetzlich geforderten Voraussetzungen erfolgen. Erst nach dem positiven Bescheid der wissenschaftliche Leitung zum Aufnahmeantrag kann die persönliche Aufnahme in den Lehrgang erfolgen.

Das Aufnahmeformular finden Sie hier.

Die Anmeldung hat persönlich zu erfolgen und ist erst mit der fristgerechten Einzahlung der Grundgebühr gültig. Eine allfällige Rückerstattung der Grundgebühr ist nur bei einer Nachbesetzung des freigewordenen Platzes bis zum Ende der Inskriptionsfrist möglich. Eine Bearbeitungsgebühr wird allenfalls einbehalten.

 

Gesetzliche Voraussetzungen

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Das psychotherapeutische Propädeutikum darf gem. PthG § 10 Abs.1 nur absolvieren, wer

1. eigenberechtigt ist und entweder

2. die Reifeprüfung an einer allgemeinbildenden oder berufsbildenden höheren Schule, einschließlich der Anstalten der Lehrer- und Erzieherbildung, oder die Reifeprüfung vor dem Inkrafttreten der entsprechenden Bestimmungen des Schulorganisations-gesetzes, BGBl. Nr. 242/1962, an einer Mittelschule oder einer anderen mittleren Lehranstalt oder eine Studienberechtigungsprüfung gemäß den Bestimmungen des Studienberechtigungsgesetzes, BGBl. Nr. 292/1985, abgelegt hat oder

3. einen in Österreich nostrifizierten, der Reifeprüfung gleichwertigen Abschluss im Ausland erworben hat oder

4. eine Ausbildung im Krankenpflegefachdienst oder in einem medizinisch-technischen Dienst gemäß den Bestimmungen des Bundesgesetzes betreffend die Regelung des Krankenpflegefachdienstes, der medizinisch-technischen Dienste und der Sanitätshilfsdienste, BGBl. Nr.102/1961, absolviert hat oder

5. auf Grund seiner Eignung nach Einholung eines entsprechenden Gutachtens des Psychotherapiebeirates vom Bundeskanzler mit Bescheid zur Absolvierung des psychotherapeutischen Propädeutikums zugelassen worden ist.

All jene, die über den sogenannten "Genieparagraphen" (siehe Punkt 5) zum Propädeutikum zugelassen wurden, sind nach positivem Abschluss des Propädeutikums auch zum Fachspezifikum zugelassen. Aus dem positiven Abschluss des Propädeutikums ergibt sich jedoch noch kein Rechtsanspruch auf eine Aufnahme in das Fachspezifikum.

 

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